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Alte Chirurgie

Nachnutzung und Erweiterung
"Alte Chirurgie" als Lehrgebäude
Gießen

 

NF 5.542 m²
BGF 12.618 m²
BRI 51.230 m³



Beschreibung

Das Gebäude wurde ca. 1907 nach den Vorstellungen des damaligen Direktors der Chirurgie für 200 Kranke errichtet bzw. fertiggestellt.

Beim Hauptbau handelt es sich um ein in den Seitenpartien zweigeschossiges, im Mitteltrakt dreigeschossiges, repräsentatives Gebäude mit hohem geschiefertem Mansarddach (Gaupen), das zeitlich dem Jugendstil zuzuordnen ist. im Nordosten, im rückwärtigen Bereich wird das Gebäude der alten Chirurgie um zwei Hörsaalanbauten erweitert.

Im Zuge der Privatisierung des Uniklinikums Gießen und Marburg entstand am Standort Gießen ein großer Klinikneubau, der beinahe alle somatischen Fächer des Klinikviertels unter einem Dach vereint. Auch die ehemals in der alten Chirurgie angesiedelten medizinischen Funktionen wurden in den Neubau umgezogen. Zurück bleibt ein Gebäude, das sich zentral in einen neuen medizinischen Uniklinikum-Gebäudekomplex bzw. Unicampus einfügt und hervorragende Gebäudeanbindungen an alle benachbarten medizinischen Fächer besitzt und sich somit ideal für den medizinisch studentischen Betrieb eignet.

In ihren Räumlichkeiten finden sich zukünftig studentische Nutzungen wie Seminarräume, Räume für Eigenstudium, Simulationseingriffsräume, Räumlichkeiten für Studenten im praktischen Jahr sowie großzügige Aufenthaltsbereiche für Studenten.

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